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In der Gemarkung Hörblach leben ca. 500 Einwohner auf einer Grundfläche von 4,56 km².
Auf Hörblachs Markung zeugen Hügelgräber der Hallstattzeit (850-550 v. Ch.) von erster Besiedlung. Wahrscheinlich folgten keltische Bauern, wenn dies auch keine Funde beweisen. Hörblachs Name erscheint erstmals 1115 in einer Urkunde, nach der Graf Heinrich von Castell das Patronat über die Pfarrei Gerlachshausen und deren Filiale Hörblach an den Abt des Klosters Münsterschwarzach verkaufte.
In der Folge sah das Dorf verschiedene Herren, war bald den Seinheim, dem Markgrafen von Ansbach, und Würzburg zu eigen. Verbündete des Bischofs brannten 1554 im Markgrafenkrieg das ansbachische Hörblach nieder. Von den Schweden wurde es 1632 nochmals zerstört und die letzten Bewohner flohen. Erst 1637 kehrten sie zurück und bauten das Dorf weiter westlich neu auf.
Seit 1609 gehörte Hörblach zur Pfarrei Stadtschwarzach - 1971 schloß es sich mit ihm zum neuen Markt zusammen.
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